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Case Study Gesundheitswesen
Kunde:
_Klinikum in Deutschland
Industrie:
_Health Care
Anwendung:
_Conceptpower DPA
_Health Care Rechenzentren
_Klinikum in Deutschland
Industrie:
_Health Care
Anwendung:
_Conceptpower DPA
_Health Care Rechenzentren
Rechenzentren sind „Herz“ und „Hirn“ praktisch aller Großbetriebe. Sie
verwalten sämtliche relevanten Betriebsdaten und stellen die unternehmensspezifischen Applikationen zur Verfügung. In den letzten Jahren ist nicht nur ihre Anzahl gestiegen, sondern auch die Anforderungen haben sich gewandelt, denn die Rechenzentren müssen immer mehr betriebswichtige Aufgaben übernehmen. Stillstandszeiten sind nicht tolerierbar; eine hohe Verfügbarkeit ist obligatorisch. Das hat Auswirkungen auf die USV-Anlagen, die zum Schutz dieser lebensnotwendigen „Schaltzentralen“ eingesetzt sind. Aber nicht nur große Zuverlässigkeit, sondern auch Flexibilität, Skalierbarkeit, Energieeffizienz und eine möglichst hohe Leistungsdichte gehören hier zu den wichtigen Forderungen. Die im folgenden beschriebene Anwendung aus dem Krankenhaus-IT-Bereich liefert dafür ein Beispiel. Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Gesundheits-versorgung können durchaus Hand in Hand gehen. Die Grundlage dafür schaffen rationale Strukturen in allen Unternehmensbereichen, Innovationen in der Gesundheitsversorgung sowie eine leistungsfähige EDV, bei der alle Fäden zusammenlaufen und die komplexe Betriebsabläufe verwaltet, wie z.B. Applikationen für den Krankenhausbetrieb, für Abrechnungen oder das
Personalwesen. Um auch für die Zukunft die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, sind häufig strukturelle Verbesserungen und Erweiterungen zwingend, die den EDV-Anwendungen mehr Rechenleistung zur Verfügung stellen, z.B. durch zusätzliche Serverräume.
USV-Anlagen mit besonders geringem Platzbedarf
Die Junctim GmbH, eine bundesweit aufgestellte Ingenieurgesellschaft für Planung und Consulting im IT-Bereich, hat auch im Spezialbereich Health Care Data Center in den letzten Jahren bereits viele Rechenzentrums Projekte realisiert und weiß, worauf es dabei ankommt: „USV Anlagen haben dabei einen hohen Stellenwert, denn Ausfallzeiten der Rechner sind im Krankenhausbereich nicht tolerierbar. Ohne EDV würden wichtige Bereiche in einer Klinik stillstehen,“ erläutert Stefan Berlinghof, Geschäftsführer bei Junctim am Standort Karlsruhe. Ein Praxisbeispiel, veranschaulicht den Sachverhalt:
In einem renommierten Klinikum planten und installierten die IT-Spezialisten kürzlich einen neuen Serverraum. Um unter allen Bedingungen
eine unterbrechungsfreie Stromversorgung dieses Serverraums zu gewährleisten, wurden zwei USV-Anlagen in separaten Räumen eingerichtet. Die einzelnen Rechner im Serverraum sind jeweils mit mindestens zwei voneinander unabhängigen Netzteilen ausgerüstet, lassen sich also aus zwei unterschiedlichen Quellen speisen. „Bei USV-Anlagen arbeiten wir schon seit längerer Zeit mit der Newave USV Systeme GmbH in Rheinmünster zusammen und haben durchweg gute Erfahrungen mit deren Produkten gemacht. Beim erwähnten Krankenhaus-Projekt fiel unsere Wahl gleich aus mehreren Gründen auf die von Newave entwickelten USV-Anlagen der Serie Conceptpower DPA.“ so Berlinghof weiter. „Vor allem der modulare Aufbau und der vergleichsweise geringe Platzbedarf haben uns überzeugt.“ Leistungsdichten von bis zu 272kVA/m² helfen, kostbaren Stellplatz einzusparen.
verwalten sämtliche relevanten Betriebsdaten und stellen die unternehmensspezifischen Applikationen zur Verfügung. In den letzten Jahren ist nicht nur ihre Anzahl gestiegen, sondern auch die Anforderungen haben sich gewandelt, denn die Rechenzentren müssen immer mehr betriebswichtige Aufgaben übernehmen. Stillstandszeiten sind nicht tolerierbar; eine hohe Verfügbarkeit ist obligatorisch. Das hat Auswirkungen auf die USV-Anlagen, die zum Schutz dieser lebensnotwendigen „Schaltzentralen“ eingesetzt sind. Aber nicht nur große Zuverlässigkeit, sondern auch Flexibilität, Skalierbarkeit, Energieeffizienz und eine möglichst hohe Leistungsdichte gehören hier zu den wichtigen Forderungen. Die im folgenden beschriebene Anwendung aus dem Krankenhaus-IT-Bereich liefert dafür ein Beispiel. Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Gesundheits-versorgung können durchaus Hand in Hand gehen. Die Grundlage dafür schaffen rationale Strukturen in allen Unternehmensbereichen, Innovationen in der Gesundheitsversorgung sowie eine leistungsfähige EDV, bei der alle Fäden zusammenlaufen und die komplexe Betriebsabläufe verwaltet, wie z.B. Applikationen für den Krankenhausbetrieb, für Abrechnungen oder das
Personalwesen. Um auch für die Zukunft die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, sind häufig strukturelle Verbesserungen und Erweiterungen zwingend, die den EDV-Anwendungen mehr Rechenleistung zur Verfügung stellen, z.B. durch zusätzliche Serverräume.
USV-Anlagen mit besonders geringem Platzbedarf
Die Junctim GmbH, eine bundesweit aufgestellte Ingenieurgesellschaft für Planung und Consulting im IT-Bereich, hat auch im Spezialbereich Health Care Data Center in den letzten Jahren bereits viele Rechenzentrums Projekte realisiert und weiß, worauf es dabei ankommt: „USV Anlagen haben dabei einen hohen Stellenwert, denn Ausfallzeiten der Rechner sind im Krankenhausbereich nicht tolerierbar. Ohne EDV würden wichtige Bereiche in einer Klinik stillstehen,“ erläutert Stefan Berlinghof, Geschäftsführer bei Junctim am Standort Karlsruhe. Ein Praxisbeispiel, veranschaulicht den Sachverhalt:
In einem renommierten Klinikum planten und installierten die IT-Spezialisten kürzlich einen neuen Serverraum. Um unter allen Bedingungen
eine unterbrechungsfreie Stromversorgung dieses Serverraums zu gewährleisten, wurden zwei USV-Anlagen in separaten Räumen eingerichtet. Die einzelnen Rechner im Serverraum sind jeweils mit mindestens zwei voneinander unabhängigen Netzteilen ausgerüstet, lassen sich also aus zwei unterschiedlichen Quellen speisen. „Bei USV-Anlagen arbeiten wir schon seit längerer Zeit mit der Newave USV Systeme GmbH in Rheinmünster zusammen und haben durchweg gute Erfahrungen mit deren Produkten gemacht. Beim erwähnten Krankenhaus-Projekt fiel unsere Wahl gleich aus mehreren Gründen auf die von Newave entwickelten USV-Anlagen der Serie Conceptpower DPA.“ so Berlinghof weiter. „Vor allem der modulare Aufbau und der vergleichsweise geringe Platzbedarf haben uns überzeugt.“ Leistungsdichten von bis zu 272kVA/m² helfen, kostbaren Stellplatz einzusparen.
Neue Möglichkeiten bei Dimensionierung und Redundanz Bei der Conceptpower-Serie ist in jedem einzelnen USV-Modul praktisch die gesamte USV-Hard- und Software integriert. Einzelne Module lassen sich flexibel nachrüsten. Platz- und Energiebedarf der USV-Anlage ist so von Anfang an dem tatsächlichen Bedarf angepasst und wächst mit der Anlage mit. Für den Serverraum wurden zunächst zweimal 50kVA installiert, die sich bei Bedarf ohne Weiteres nachrüsten lassen. „Und das sogar im laufenden Betrieb“, bemerkt Berlinghof. Der Endbedarf bei diesem Serverraum wird voraussichtlich bei zweimal 250kVA liegen. Dank der Einschubmodularität muss die USV also nicht von vornherein für die höchste zu erwartende Last ausgelegt werden, sondern kann mit steigenden Leistungsanforderungen nachgerüstet werden. Deutliche Energieeinsparungen sind die Folge und auch die Umwelt profitiert davon. „Gleichzeitig lässt sich bei diesen modular aufgebauten USV-Anlagen durch die Distributed Parallel Architecture (DPA) die notwendige Redundanz sehr praxisgerecht realisieren“, fährt Berlinghof fort. Da alle Module für sich vollständig sind, also eigene Mikroprozessoren, LC-Displays, Leistungsmodule und elektronische Bypässe haben, lässt sich eine praxisgerechte n+1-Redundanz realisieren. Berlinghof erklärt den Zusammenhang: „Bei herkömmlichen, nicht modular aufgebauten redundanten Systemen müssten wir zwei identische, auf die Maximalleistung ausgelegte Anlagen einsetzen, um die gewünschte Ausfallsicherheit zu erreichen. Das bringt verschiedene Nachteile: Beide Anlagen laufen permanent, obwohl im Normalfall nur eine benötigt wird. Sie arbeiten zudem im Teillastbetrieb mit einem geringen Wirkungsgrad. Bei den einschubmodularen USV-Anlagen dagegen ist jedes Modul an sich voll funktionsfähig und kann im Ausfall eines anderen einspringen. Dazu sind die einzelnen Module über einen Kommunikationsbus miteinander verbunden. Abhängig von verschiedenen Ausfallszenarien wird die Last automatisch auf andere Module umverteilt. Das System wird hierbei so mit vollständigen Leistungsmodulen bestückt, dass im Fehlerfall eines Moduls die verbleibenden Einheiten nach wie vor die Gesamtlast tragen können. 200kVA sichern wir also beispielsweise nicht mit zwei Anlagen à 200kVA ab, sondern mit fünf (also vier plus eins) Modulen à 50kVA. Wirkungsgrad, Abwärme, Energiebilianz
Bei herkömmlichen (nicht modularen) Systemen wären für den gleichen Effekt 400kVA notwendig. Da beim Modularkonzept außerdem alle Module bei optimaler Auslastung mit einem sehr hohen Wirkungsgrad laufen, fällt die Zusatzbelastung für die Energiebilanz durch die redundante Auslegung ebenfalls deutlich geringer aus als bei konventionellen Systemen. Es entsteht weniger Abwärme, wodurch sich gleichzeitig auch der Kühlbedarf reduziert, was sich ebenfalls positiv auf die Energiekosten auswirkt. „Kein Wunder also, dass auch unsere Endkunden von den Vorteilen der von uns ausgewählten modularen USV-Anlagen überzeugt sind“, so Berlinghof abschließend.
Bei herkömmlichen (nicht modularen) Systemen wären für den gleichen Effekt 400kVA notwendig. Da beim Modularkonzept außerdem alle Module bei optimaler Auslastung mit einem sehr hohen Wirkungsgrad laufen, fällt die Zusatzbelastung für die Energiebilanz durch die redundante Auslegung ebenfalls deutlich geringer aus als bei konventionellen Systemen. Es entsteht weniger Abwärme, wodurch sich gleichzeitig auch der Kühlbedarf reduziert, was sich ebenfalls positiv auf die Energiekosten auswirkt. „Kein Wunder also, dass auch unsere Endkunden von den Vorteilen der von uns ausgewählten modularen USV-Anlagen überzeugt sind“, so Berlinghof abschließend.
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